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| Collective Intelligence (Projekt in Vorbereitung) |
Web 2.0 Anwendungen speichern Benutzerdaten, benutzergenerierte Inhalte und Interaktionen
zwischen den Benutzern |
Effektive Nutzung aller Benutzerdaten - CI nutzt die Gesamtmenge der Interaktionen unter den
Community Mitgliedern und wird aus ihren Beiträgen (User Generated Content) extrahiert. |
Mit CI-Methoden generiert man Wissen über die Benutzer – dabei entstehen ausführliche
Benutzerprofile mit weitgehenden Clustering-Möglichkeiten |
Das generierte Wissen kann man zu Marketingzwecken bzw. für das Dialog mit dem Benutzer
verwenden. |
Das generierte Wissen dient vor allem als Filter für Personalisierung der
Web 2.0 Anwendung – Benutzer bekommt die für ihn interessanten Inhalte zu sehen |
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| Vorteile der Collective Intelligence |
neue, bislang unbekannte Informationen über Benutzer durch eigene Angaben im Community-Profil
und Interaktionen innerhalb der Community (in Anspruch genommene Inhalte oder Dienste,
gekaufte Produkte, unterschiedliche Beiträge wie News, Blogs oder Bewertungen, Tagging,
Bookmarking, Voting, …) |
Durch bessere Relevanz der Inhalte werden Benutzer aktiver und Ihre Besuche in der Community
werden länger, außerdem wird sich die Wahrscheinlichkeit des erneuten Besuchs erhöhen |
Durch steigende Besuchszahlen und bessere Kenntnisse des einzelnen Benutzers eröffnen sich neue
Möglichkeiten für Kommunikation mit dem Benutzer. |
| bessere Click-Through- und Conversion-Raten durch bessere Relevanz der Inhalte |
durch steigende Benutzung der Community werden immer mehr benutzergenerierte Inhalte
veröffentlicht, was wiederum zur besseren Platzierung auf Suchmaschinen und neuen Benutzern führt |
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| Methoden der sukzessiven Einführung von Collective Intelligence |
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